ADMin4ALL - Integration in den Gemeinden, Phase 2

Unterstützung von Inklusionsmaßnahmen für benachteiligte Migrant/innen
durch Entwicklung lokaler sozialer und ökonomischer Strukturen


Eckdaten

Das internationale Projekt zielt darauf ab, Akteur/innen auf lokaler und kommunaler Ebene in Gemeinden in den teilnehmenden Ländern (Griechenland, Italien (Lead), Malta, Österreich, Polen, Rumänien und Spanien) bei ihrer Tätigkeit und ihrer Interaktion mit Migrant/innen zu unterstützen.

Zusätzlich zu den bisherigen Aktivitäten wie Schulungen und Vernetzungsarbeit sollen auch neue Maßnahmen angeboten werden wie z.B. „Train the Trainer“ Workshops, sodass die vermittelten Inhalte auch innerhalb der Städte und Gemeinden selbstständig vermittelt werden können. Monitoring- & Evaluierungsinstrumente sollen entwickelt werden, um die Wirksamkeit der Dienstleistungen und Unterstützungsangebote von den Städten und Gemeinden an die Flüchtlinge messen zu können.

Basierend auf den Erkenntnissen der Phase I wurden die Zielsetzungen für die Phase II formuliert:

  • Kapazitätenaufbau in der Integrationsarbeit innerhalb der Städte und Gemeinden
  • Gesteigerte Kooperation zwischen den verschiedenen Ebenen, die im Bereich der Integration von Flüchtlingen tätig sind
  • Gestärkter inter-/nationaler Austausch zwischen Städten und Gemeinden

Kooperationsmechanismen zwischen den verschiedenen Ebenen sollen durch gegenseitige Peer Visits, regionale Konsultationen und inter-/nationale Vernetzung verstärkt und etabliert werden und zu einem vermehrten Austausch von Erfahrungswerten und bewährten Praktiken beitragen.
 

Eine Kurzbeschreibung des Projektes ist hier verfügbar.

 

Zeitraum

1. Juni 2018 – 31. Mai 2020

 

Kontakt

Maria-Alexandra Bassermann

mbassermann@iom.int

+43 (0) 1 585 33 22 28

 

Dieses Projekt wird durch die Europäische Union finanziert.